Baunebenkosten beim Hausbau –
- Winfried Droth
- 23. Juli
- 1 Min. Lesezeit
Diese Kosten sollten Sie von Anfang an einplanen
Viele Familien konzentrieren sich bei der Planung ihres Eigenheims auf den Kaufpreis des Grundstücks und die Kosten für das Haus. Dabei werden die sogenannten Baunebenkosten häufig unterschätzt.
Gerade diese Kosten entscheiden jedoch oft darüber, ob das geplante Budget ausreicht.
Was gehören zu den Baunebenkosten?
Je nach Grundstück und Bauvorhaben können unter anderem folgende Kosten anfallen:
Notar- und Grundbuchkosten
Grunderwerbsteuer
Vermessung
Bodengutachten
Bauantrag und Genehmigungen
Hausanschlüsse für Strom, Wasser, Abwasser, Gas und Telekommunikation
Baustrom und Bauwasser
Erdarbeiten
Abriss eines bestehenden Gebäudes
Baumfällungen
Außenanlagen, Zufahrt und Terrasse
Versicherungen während der Bauzeit
Nicht jede Position fällt bei jedem Bauvorhaben an. Deshalb ist eine individuelle Prüfung besonders wichtig.
Warum eine frühzeitige Planung Geld spart
Wer die Baunebenkosten erst nach dem Grundstückskauf betrachtet, erlebt häufig unerwartete Mehrkosten. Eine realistische Kalkulation bereits vor dem Kauf schafft Sicherheit und erleichtert die Finanzierung

Unser Tipp
Lassen Sie Grundstück, Hausplanung und Baunebenkosten immer gemeinsam betrachten. Nur so erhalten Sie ein realistisches Gesamtbild Ihres Bauvorhabens.
Der Vorteil mit BAUTEAM
Wir unterstützen Sie bereits vor dem Grundstückskauf und erstellen gemeinsam mit Ihnen eine transparente Übersicht der zu erwartenden Baunebenkosten. Dabei berücksichtigen wir – soweit möglich – die individuellen Gegebenheiten Ihres Grundstücks und die Anforderungen Ihres Bauvorhabens.
So schaffen wir eine solide Grundlage für Ihre Finanzierung und einen entspannten Start in den Hausbau.
BAUTEAM – Gemeinsam sicher in Ihr Eigenheim.




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